Server in DeutschlandKeine TrackerProtokoll nur auf Wunsch

Konto anlegen
Mit Code beitretenPreiseAnmeldenKonto anlegen
Sprache
Darstellung
Für Vorstellungsgespräche

Nach dem Gespräch haben Sie ein Dokument, nicht nur eine Erinnerung.

noacall hält je Gespräch fest, wer unter welchem Namen wie lange dabei war, ob die Echtheitsprüfung überhaupt messen konnte und was dabei herauskam. Betrieben von einer deutschen GmbH, auf Servern in Deutschland.

Das Problem, das niemand gern ausspricht

Im Gespräch sitzt jemand anderes als der, der später den Vertrag unterschreibt. Seit Gespräche per Video stattfinden, ist das kein Gedankenspiel mehr, sondern eine Frage der Gelegenheit.

Heute bleibt davon nichts übrig. Wenn das Gespräch endet, haben Sie einen Kalendereintrag und Ihre Notizen. Wer später bestreitet, was war, bestreitet gegen eine Erinnerung.

Software löst das nicht. Aber sie kann festhalten, was gemessen wurde, und dieses Festhalten ist das, was im Zweifel zählt.

Was in dem Dokument steht

Ein Protokoll je Gespräch, lesbar ohne unseren Quelltext, abrufbar über Ihr Konto.

  • Raum, Name, Beginn und Ende der Zusammenkunft
  • Jede teilnehmende Person: Anzeigename, Rolle, von wann bis wann
  • Je Person das Ergebnis der Echtheitsprüfung: geprüft, auffällig, oder nicht messbar
  • Ob eine Aufnahme lief, und wer ihr wann zugestimmt hat (Art. 7 Abs. 1 DSGVO)
  • Betreiber und Serverstandort, im Dokument selbst genannt

Ein Protokoll entsteht nur, wenn Sie es beim Erstellen des Raums einschalten, und es liegt 180 Tage. Diese Frist ist nachgerechnet: Eine Benachteiligung nach dem AGG ist binnen zwei Monaten schriftlich geltend zu machen, und erst danach beginnt die dreimonatige Klagefrist. Beide laufen nacheinander, zusammen also fünf Monate. Ein Nachweis, der vorher verschwindet, fehlt genau dann, wenn ihn zum ersten Mal jemand sehen will.

Musterprotokoll ansehen

Was die Prüfung nicht leistet

Diese Sätze stehen in jedem Protokoll, wörtlich. Sie stehen auch hier, weil eine Verkaufsseite, die mehr behauptet als die Software leistet, beim ersten ernsthaften Test von der eigenen Software widerlegt wird.

  • Die Prüfung gibt keine Garantie, Deepfakes zu erkennen oder die Identität einer Person festzustellen.
  • Clientseitig abgeleitete Licht- und Stimmwerte sowie serverseitig beobachtete Transportdaten sind nicht attestierend: Sie beschreiben eine Messlage, bestätigen aber keine Echtheit.
  • Die vorbereitete serverseitige Pixelanalyse ist für den Produktivbetrieb noch nicht freigegeben. Der aktuelle Produktivpfad erzeugt deshalb kein attestiertes Echtheitsurteil; „nicht messbar“ ist ebenfalls kein Echtheitsnachweis.
  • „Nicht messbar“ ist keine Anschuldigung. Es heißt, dass nicht gemessen werden konnte: Kamera aus, die Seite nicht im Vordergrund, zu niedrige Bildrate, verpasste Messfenster, fehlende stabile Grundlinie, zu wenige Proben oder Kamerabild nicht verfügbar.

Was übrig bleibt, ist weniger, als mancher verspricht, und mehr wert: Der Dienst sagt Ihnen, ob überhaupt gemessen werden konnte. „Nicht messbar“ in einem Vorstellungsgespräch ist eine Auskunft, die zählt.

Wie es abläuft

  1. Raum anlegen, Protokoll einschalten, Link verschicken. Die eingeladene Person braucht kein Konto und keine Installation.
  2. Vor dem Beitritt sieht sie, dass ein Protokoll geführt wird. Das ist keine Höflichkeit, sondern Voraussetzung.
  3. Während des Gesprächs sendet der Bildschirm ein Lichtband; die Kamera muss die Reflexion im selben Augenblick zeigen.
  4. Nach dem Gespräch liegt das Protokoll in Ihrem Konto, zum Ansehen und zum Ausdrucken.

Wo das alles läuft

Server in Deutschland, betrieben von der Datargo GmbH. Kein Tracking, keine Werbe-Cookies, keine Analyse-Dienste. Wer in einem Bewerbungsverfahren Daten über Menschen erhebt, die den Dienst nicht gewählt haben, sollte sagen können, wo sie liegen.

DatenschutzerklärungNutzungsbedingungen

Was es kostet

Ohne Tarif endet ein Gespräch nach 30 Minuten. Für ein Vorstellungsgespräch reicht das selten.

Mit Tarif ab 9,00 € im Monat, netto.

Alle Preise und was die Stufen enthalten

Bevor Sie etwas freigeben

Datenschutz, Betriebsrat und Einkauf fragen zuerst, und sie fragen schriftlich. Stellen Sie Ihre Fragen zu Auftragsverarbeitung, Aufbewahrung und technischen Maßnahmen. Sie bekommen eine Antwort von einem Menschen, kein Verkaufsgespräch.

Frage per E-Mail stellen

Ausprobieren kostet ein Gespräch

Legen Sie einen Raum an, schalten Sie das Protokoll ein und führen Sie ein Gespräch mit sich selbst auf dem zweiten Gerät. Danach wissen Sie, ob das Dokument taugt, was Sie brauchen.

Raum mit Protokoll erstellen